Dienstag, 16. Januar 2007
Golden Globes: Babylonische Oscar-Verwirrung
Vogelgrippe: H5N1 in Japan nachgewiesen
Sonntag, 14. Januar 2007
Berliner Appell für ein friedliches, soziales und demokratisches Europa
Mehr ...
Mittwoch, 10. Januar 2007
Heute - in 7 Stunden ... Minuten - im mdr
Montag, 1. Januar 2007
Termin
Hier entsteht die Seite / Übersicht "Termin-e", weil es wohl noch mehr werden, die man hier aufführen kann - muss:
Wer sich für den 2.1.2007 noch nichts vorgenommen hat, sollte sich überlegen, ob eine Rasur nötig ist. Wenn man sich die direkt vor der Staatskanzlei von Kurt Beck in Mainz verpassen lässt, müsste sogar ein neuer Job drin sein.
http://www.erwerbslosenforum.de/nachrichten/waschen_rasieren_kurt_beck_162006161216_117_3.htm
Bild: Erwerbslosenforum Deutschland
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Freitag, 15. Dezember 2006
Capito - Compris - Verstanden!
Anforderungen an Übersetzungs-Dienstleistungen in ÖNORM EN 15038 festgelegt
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Übersetzer sind in einer schwierigen Lage. Ihr Image ist nicht hoch. Sie werden gemeinhin als Hilfsarbeiter gesehen. Hilfsarbeiter auf Akademikerniveau. Denn das Studium ist harte Knochenarbeit: Es qualifiziert in Sprache und Kultur. Dazu ist ein guter Übersetzer Rechtsexperte des Landes, Wirtschaftsexperte und mehr. Wegen dieses Zwiespalts wurde im Jahr 2000 die ÖNORM D 1200 geschaffen. Sie war zugleich eine "Pionierarbeit" und ein Beitrag zum "Kampf um Anerkennung", sagt Dr. Peter Jonas, Komitee-Manager im Österreichischen Normungsinstitut.
Viele Sprachen Europas
Übersetzer sind gefragter denn je. Mit der EU und ihrer Erweiterung arbeitet die Zunft an zentraler Stelle. 1 324 213 Seiten übertrug die Generaldirektion Übersetzung für die Europäische Kommission allein im vorigen Jahr. 20 Sprachen sind derzeit als Amtssprachen anerkannt. Darunter Estnisch genauso wie Maltesisch. Aus dieser Zentralstellung entwickelte sich ein Bedarf an Qualitätssicherung. Unter spanischer Führung wurde die (Europäische) ÖNORM EN 15038 erarbeitet, die seit 1. August in Österreich gilt. Was normt sie? Die Anforderungen an die Dienstleistung Übersetzung. "Es wurde viel von der österreichischen Norm eingearbeitet", so Peter Jonas, der als Delegierter mit dabei war.
Schwächen ausbügeln
Schwächen der alten ÖNORM D 1200 wurden ausgebessert. Die österreichische Norm war so kompliziert und aufwändig, dass der Markt sie nicht wirklich angenommen hat. Drei Schwächen macht Jonas dafür verantwortlich: Für die sprachenunabhängige Norm vergab man ein sprachenabhängiges Zertifikat. Für jedes Sprachenpaar musste ein eigener Fachauditor anwesend sein. Die Überprüfung der sprachlichen Kompetenz war ein zentraler Punkt. "Das war nicht ganz der richtige Weg", resümiert Jonas. Diese Schwachstellen wurden verbessert und ein neuer Ansatz erarbeitet. "Die Europäische Norm EN 15038 setzt auf ein Qualitätsmanagementsystem, ähnlich der ISO 9000", zieht Jonas einen Vergleich.
Klare Strukturen
Übersetzen braucht klare Struktur in Prozessen und Abläufen. Denn die Tätigkeit ist nicht nur, ein Papier in einer anderen Sprache abzuschreiben. Zuerst wird vorbereitet, der Übersetzer ausgewählt, dann übersetzt, korrigiert und letztendlich freigegeben. Für Übersetzungen sind Statusblätter zu führen und technische Voraussetzungen sowie sprachliche Stilrichtlinien einzuhalten. Ein umfassendes Konzept, bei dem Einzelübersetzer nicht aussteigen sollten. "Ein heikler Punkt könnte das Vier-Augen-Prinzip sein", so Jonas. Es bedeutet: jeder Text muss von einem anderen Korrektur gelesen werden. Was macht da ein Ein-Mann-Unternehmer? "Einzelübersetzer können das Problem lösen, indem sie Kooperationspartner finden", schlägt Jonas vor.
Immer weiter
Die Europäische Norm ist schlanker und einfacher als die bisherige österreichische Variante, ihre Relevanz ist höher, ihre Akzeptanz, so hofft Jonas, auch. Für die Zukunft wäre es erstrebenswert, eine europäische Zertifizierungsmarke zu schaffen, hofft Jonas, um der Vielfalt der Zeichen Einhalt zu gebieten. Derzeit ist jedoch vorrangig, die neue ÖNORM EN 15038 unter die Leute zu bringen. Damit Qualität für Übersetzer selbstverständlich wird. Capito. Verstanden. OK?
Hinweis
Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an den für Dienstleistungs-Normen zuständigen Komitee-Manager im ON:
Dipl.-Ing. Dr. Peter Jonas
E-Mail: peter.jonas@on-norm.at
Erhältlich ist ÖNORM EN 15038 "Übersetzungs-Dienstleistungen - Dienstleistungsanforderungen" im Webshop des Österreichischen Normungsinstituts: http://tinyurl.com/tq8j6 (Ende)
![]() Aussender: Österreichisches Normungsinstitut Ansprechpartner: Dr. Johannes Stern email: johannes.stern@on-norm.at Tel. (+43 1) 21300 317 |
Samstag, 1. Juli 2006
Das ist dann eine Art Fortsetzung, was hier bekannt wird:
Mittwoch, 28. Juni 2006
Dienstag, 20. Juni 2006
TIPP:
Büchertipps & Rezensionen
[Aktuelle Büchertipps][Beliebteste Bücher]
[Alle Bücher]


Till Müller-Heidelberg/ Ulrich Finckh/ Rolf Gössner u.a. (Hg.):
Grundrechte-Report 2006
Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland
Was wusste die Bundesregierung von den CIA-Verschleppungen über deutschem Boden? Haben deutsche Beamte erfolterte Aussagen bewusst genutzt?
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Eben sind Landes-und Bundesverfassungsschutzbericht für die Bundesrepublik erschienen. Diese Schützer bedrohen freilich öfter... Was sie verteidigen, ist nicht die Summe der Rechte jeder einzelnen Person, sondern ein Konstrukt namens FDGO = Freiheitlich demokratische Grundordnung. Sie hat die Eigenheit, dass sie - nach Meinung der Schützer - vor allem dadurch verletzt wird, dass man ein Grundrecht besonders exzessiv in Anspruch nimmt - zum Beispiel das auf Demonstration oder das auf Meinungsfreiheit. Gerade das selbstsüchtige Herumtrampeln auf dem eigenen Recht erschüttert den gebohnerten Boden der Verfassung besonders.
Ganz anders der Grundrechtereport. Er geht einfach den einzelnen Rechten nach, wie sie im Grundgesetz aufgezählt sind. Und seine Blickrichtung verläuft genau umgekehrt: sieht der Verfassungschutz den Menschen an sich in seinen Wünschen und Tätigkeiten als Störer unseres aufgeräumten Hauses Deutschland an, melden die Autoren des Grundrechtereports penibel, mit welchen Maßnahmen Gerichte, Polizei, Dienste,Gesetzgeber das kaputtmachen, was sie angeblich schützen wollen.
Der Grundrechtereport erscheint jetzt zum zehnten Mal - und wird herausgegeben u.a. von Mitgliedern der Humanistischen Union, der Gustav-Heinemann-Initiative, Pro Asyl, der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen, der Internationalen Liga für Menschenrechte im Geiste von Carl von Ossietzky. Viele der hier angezeigten Verletzungen der Grundrechte werden den Lesern von stattweb und STATTZEITUNG bekannt vorkommen. Es frischt das Gedächtnis auf, in dem schmalen Taschenbuch versammelt zu sehen, worüber wir uns ein Jahr lang geärgert haben. Weniger verwundert! Gewohnheit gerbt Herzwand. Hauptsache, die Ärgernisse sind hier festgehalten- zur Wiedervorlage hoffentlich noch vor dem Jüngsten Gericht.
Einprägsam etwa der letzte Fall - ein Angriff auf Artikel 104 - ”die Freiheit der Person kann nur aufgrund eines Gesetzes eingeschränkt werden.” Tatort: die Hamburger Ausländerbehörde. Über den Bildschirm der Beamten flackert verheißungsvoll: “Wir buchen, sie fluchen-mit freundlicher Unterstützung des Reisebüros Never-Come-Back-Airlines.”. Der umdunkelte Humor dieser Behörde bewährt sich an einem potentiellen Schübling aus Guinea. Bedenklich betritt er den elektronisch gesicherten Büroraum, weist auf das noch laufende Verfahren hin, in welchem er vor Gericht Abschiebe-Aufschub begehrte- und wird gerade deshalb einen Stock höher geschickt: In eine Zelle des Landeskriminalamts, das -sehr praktisch- im selben Gebäude untergebracht ist. Von dort soll es -nach dem Willen des Sachbearbeiters - in den Abschiebeknast gehen. Dann weiter nach Guinea.
Nur,dass Amadou Biallo von einem Rechtsanwalt begleitet war. Und dem fiel an dem Vorgang etwas auf, was wir als fleißige Krimi-Gucker vielleicht schon vergessen haben. Da fehlt doch etwas : Der richterliche Strafbefehl. Die Ausländerbehörde nahm treuherzig an, sie gelte als Polizei. Und die dürfe doch festnehmen ”bei Gefahr im Verzug”- und “zur Verhinderung einer Straftat”. Die Straftat wäre dann das gesetzwidrige Verweilen im Gebiet der BRD.
Das Hamburger Polizeirecht scheint schlotterig zugeschnitten und erlaubt das alles. Nur -dass es ein spezielles Recht der Ausländerbehörde gibt, und wo besondere rechtliche Regelungen erlassen sind, kann nicht nonchalant auf die weitere- also die für die Polzei gültige - zurückgegriffen werden. - Also kam der abzuschiebende vorläufig frei.
Triumph des Rechts? Ja, eine Viertelstunde lang. Im letzten Satz berichtet Rolf Steinke von einer geplanten Justizreform in Hamburg. sie sieht eine “ausdrückliche Ermächtigung der Behörden zur vorläufigen Festnahme von Ausländern zwecks Sicherung der Abschiebehaft vor”- und das ohne richterliche vorherige Anordnung.
Der Gesetzgeber dichtet seine Behörden ab gegen vorlaute Richter. Bei Redaktionsschluss des Buchs war darüber noch nicht entschieden. Darin zeigt sich die Struktur sehr vieler Fälle des Buches. Die oberen Gerichte entscheiden oft liberaler als die unteren, diese wieder öfter gegen Polizeimaßnahmen. Polizei greift am häufigsten schöpferisch zu. Das Verfassungsgericht klopft immer mal wieder den Schilys und Becksteins und ihren Parlamenten auf die Finger, die gerade an Fallen und Fesseln gegen Einzelmenschen basteln. Wie ist das möglich? Sollte wirklich der Satz gelten: Lass nur die Gesetze walten, und du wirst dein Recht erhalten? Bessere, freiheitsdurstigere Menschen können die Richter der oberen Ränge wohl kaum sein, vor allem, weil sie normalerweise ja aus den unteren Gerichten hervorgehen, deren Praxis also jahrelang mitgetragen haben müssen.
Des Rätsels Lösung liegt wohl darin, dass die obersten Gerichte den Gesamtzusammenhang der Rechtsregulierung im Auge behalten müssen. Sie können nicht nur einem einzelnen Schulamt zuliebe oder der Polizeibehörde in Lüneburg die logische Konsistenz des Ganzen gefährden. Davon profitiert sehr oft der Wurm unten, an dem Polizei und Unterbehörden schon gnadenlos ziehen und zerren.
Ein weiteres Streitgebiet der Gerichte- und darauf geht das Buch ausführlich ein- sind innen- und außenpolitische Rücksichten der unabhängigen Richter, mehr noch solche des weisungsgebundenen Generalbundesanwalts. In diesem Licht schildert Paech, Völkerrechtler und MdB der Linkspartei, die Abweisung des Verlangens nach Schadensersatz der Angehörigen jener Verletzten und Getöteten bei der Brücke von Varvarin, die dem Luftangriff der NATO im Frühjahr 1999 zum Opfer fielen. Einzelpersonen haben demnach kein Klagerecht, nur Staaten untereinander. Ebenso lehnten alle angerufenen Gerichte die Verfolgung der Folterknechte von Abu Ghraib ab, wenn diese sich nach getaner Arbeit wieder in der BRD als GIs in Ramstein oder einem anderen amerikanischen Stützpunkt befinden. Begründung dieses Mal: die Gerichte der USA werden sicher die Taten und vor allem die Verantwortung der jeweiligen Vorgesetzten der Täter überprüfen. Zu solcher Begründung gehört Beharrlichkeit im Wegschauen. Aber- wie Larochefoucauld schon wusste: wir alle bringen genug Seelenstärke auf, die Leiden unseres Nächsten zu ertragen.
Der Kampf ums Recht kann immer nur Freischärlerkrieg sein, Guerillavorstoß. Die geringsten Widersprüche zwischen den Behörden ausnützen! Die notwendige Herstellung der Einheitlichkeit von Verwaltungsakten sich zu nutze machen! Den langen Atem behalten, um den Instanzenweg zu überstehen. Eckart Spoo in seinem Beitrag zur Überwachung der Zeitung “JUNGE WELT” zeigt einen wenig wahrgenommenen möglichen Trampelpfad von rechts nach links. Die rechtsgesinnte Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT hat beim Verfassungsgericht durchgeboxt, dass sie im Verfassungsschutzbericht nicht mehr genannt werden darf. Die Verfassungsrichter begründeten ihren Spruch so: die ”Pressefreiheit schütze vor Einflussnahme des Staates auf die mit Hilfe der Presse verbreiteten Informationen”. eine Veröffentlichung im Verfassungsschutzbericht sei eine “negativ belastende mittelbare Sanktion”.
Viele empörten sich damals und sahen im Urteil eine Begünstigung der Kameraden von rechts. Richtig, so Spoo, wäre es, ohne weiteren Gemütaufwand die notwendige Allgemeinheit des Spruchs auszunutzen und für sich ebenfalls Verschonung vor dem Bericht zu beanspruchen. Seine letzten Wochen in Freiheit verdankte Ossietzky einer von rechts und links gemeinsam durchgesetzten Amnestie gewisser politischer Meinungs-Delikte. Hätte Ossietzky sich in der Zelle festkrallen sollen, nur weil auch ein Goebbels davon profitierte?
Allgemeine Gerechtigkeit, was immer das wäre, kann der Rechtskampf nicht herstellen. Aber immerhin Marscherleichterungen, kurzfristige Verbesserung der Bedingungen des politischen Zusammenschlusses. Dafür enthält dieses kleine Buch die nützlichsten Tipps.
RezensentIn: Fritz Güde
Erschienen bei Fischer Taschenbuch Verlag 2006, 9,95 Euro. Sie können dieses Buch bei Amazon bestellen.
Bitte beachten Sie auch den folgenden Buchtipp:
Jean-Claude Paye:
Das Ende des Rechtsstaats
Demokratie im Ausnahmezustand
Eine fundierte Analyse jüngerer repressiver Entwicklungen auf einzelstaatlicher, europäischer, US-amerikanischer und internationaler Ebene
Wir empfehlen Ihnen, Bücher bei linken oder unabhängigen Buchläden zu kaufen, da diese wichtige soziale Anlaufstellen und Teil der linken Infrastruktur sind. Einige solcher Buchläden finden Sie in der Liste unserer Verkaufsstellen. Wenn in Ihrem Wohnort allerdings keine linken oder unabhängigen Buchläden (mehr) ansässig sind, so können Sie stattweb.de und die Stattzeitung für Südbaden unterstützen, indem Sie dieses Buch über den folgenden Link bei Amazon bestellen
.
"x-ter Einstieg":
G-Zitat: Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
+++Das ADU -Zeichen
soll Aufmerksamkeit
erwecken und Sinne
-> schärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"
UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT

Hilfe:
Nach Einträgen in Blogs und Newsfeeds lässt sich jetzt auch bei Ask.com suchen.
Als Grundlage dienten die Daten der Nutzer des Bloglines-Readers.
ARTIKEL | 02. Jun 10:41
Hier e n t s t e h t eine neue Verbund
-Internetpräsenz (in Arbeit) .
Das -> ADU -Zeichen
soll aber n i c h t nur diese Aufmerksamkeit
erzielen und zum Lesen "wirken", weil
verhelfen, sondern vielmehr, als einfach
ausdrückbar:
"Sinne -> schärfen!" (Es tratt anstelle von
![]() |
||
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(einem solchen Symbol, was ausdrucksstärker sein mag, aber ADU hat dafür Herzenswärme
und Herzenswünsche ...
Nicht u n w i c h t i g e r die Aussagen
- beispielsweise aus:
"Rechenkunst", wie des Impressum
(Auszug:
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Dennoch wird eine Haftung ausgeschlossen.
Weiterhin ist die Verlag ALLERHAND
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Zustimmung und Genehmigung des Verlag ALLERHAND erfolgen.
Sicherheitsgarantien
Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/-innen in uns setzen,
zu schätzen.
Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit
äußerster Sorgfalt.
Mehr dazu lesen Sie in unseren Sicherheitsgarantien, indem Sie den nachfolgenden
Link anklicken:
Sicherheitsgarantien: XXX
Rüterberg, wozu wega (später ADU ) nicht nur - im übrigen - die Urheber-Rechte hat!
Alex Nolze
E-Mail an Redaktion "heutzutage" = Redaktion-heutzutage@ostmailde
und Verlag ALLERHAND,
genauer "ALERHAND aus STADT & LAND"
Wie freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen.
Die Autoren und den Verlag erreichen
Sie per E-Mail unter der folgenden Adresse: sport-und-mehr@arcor.de
Copyright: . ALLERHAND,
genauer "ALERHAND aus STADT & LAND"
ZU UNSEREN BESTEN WÜNSCHEN Hier ...
e n t s t e h t - mit der Zeit eine n e u e Verbund-Internetpräsenz.
(in Arbeit) - Im Sinne von:
Mitmachen Z.B.
(Der Hasseröder-Song oder
Der Song für die Van-der-Valk-Hotels (MP3, 2.9 MB) // von Alex Nolze und mir.)
unter Beachtung von Richtlinien und mit möglichst baldiger Erzielung einer "Lebensgrund" - Systematik < Begriffsklärung- mein Credo:Wir wollen die Nötigung bzw."Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste,
unserer Wut + unserer e i g e n e n Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe
ich unsere Zeiterfordernisse um ein besseres – und vor allen Dingen - humanes Leben - für möglichst Viele
unserer Gesellschaft.

Ein Hintergrund:
Erbschaftssteuer: Die absurden Reformpläne der Bundesregierung
Bericht: Sonia Mikich, Kim Otto, Markus Schmidt, Kim Otto
MONITOR-Spezial / ...(aktuell-er) / Politjournalismus / Arbeitswelt / MONITOR-Archiv
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(in Arbeit)
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ebendorf.barleben.de
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...
Ab 2008 steht Wohltätigkeitsarbeit auf dem Programm
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Um Microsoft die personelle Neuausrichtung zu erleichtern, will Gates sich in den nächsten beiden Jahren "Schritt für Schritt vom Tagesgeschäft zurückziehen". Aus diesem Grund wird der bisherige Chief Technical Officer (CTO) Ray Ozzie mit sofortiger Wirkung zum Chief Software Architect aufrücken und fortan Seite an Seite mit Gates arbeiten. Craig Mundie, weiterer CTO des Unternehmens, wird als künftiger Chief Research and Strategy Officer die strategischen Aufgaben von Gates übernehmen. In spätestens einem Jahr werden Ozzie und Mundie nicht mehr direkt Gates unterstellt sein, sondern Microsoft-CEO Steve Ballmer Rede und Antwort stehen müssen.
"Der Weg, der vor Microsoft liegt, strahlt so hell wie noch nie", sieht Gates einen günstigen Zeitpunkt für seinen geordneten Rückzug gekommen. Anspielend auf die derzeit rege Aktivität Microsofts, die vom neuen Windows-Betriebssystem Vista bis hin zu neuen Marktanstrengungen im Sicherheitsbereich sowie der Online-Werbung reicht, meinte er: "Wir haben eine Reihe von Entwicklungen in die Wege geleitet, die gerade erst dabei sind sich so richtig zu entfalten." Ballmer, der im Jahre 2000 unter großem medialen Aufsehen den Posten des CEOs von Gates übertragen bekam, war ohnehin bemüht, die Rücktrittsankündigung zu relativieren. "Teilzeit bei Bill Gates ist gleichbedeutend mit Vollzeit bei jedem anderen in der Industrie", so Ballmer.
Microsoft-Austria-Sprecher Thomas Lutz zeigte sich in einer ersten Reaktion gegenüber pressetext nicht außerordentlich überrascht: "Dieser Schritt ist Teil eines langjährigen und gut vorbereiteten Planes, der mit der Übertragung der CEO-Funktionen auf Steve Ballmer im Jahr 2000 seinen Ausgangspunkt gefunden hat." Gates hatte schon damals seinen sukzessiven Rückzug angekündigt und sich fortan verstärkt auf seine Rolle als Software- und Unternehmensstratege konzentriert. "Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir mit CEO Steve Ballmer in der operativen Führungsrolle bestens aufgehoben sind. Darüber hinaus wird uns Bill Gates als wichtige Identifikationsfigur in jedem Fall erhalten bleiben", so Lutz gegenüber pressetext abschließend.